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| Hat Wasser Emotionen? In einem Experiment wurde das Wort 'Danke' auf das Glas geklebt. Es entstand ein Kristall mit einer sehr schönen, gut ausbalancierten Form. Masaru Emoto beweist die Existenz einer unsichtbaren, geistigen Welt und verbindet wie kein anderer Forscher Wissenschaft und Spiritualität. Mit seinen mystischen Bildern beweist der 58jährige Arzt und Visionär aus Tokio nichts geringeres als die Existenz einer unsichtbaren, geistigen Welt im Element Wasser. Die
Philosophie von Thales (um 624 v. Chr.) basiert zum einen auf der Überlegung, dass alles aus Wasser entstanden sei; Da er einen
Kreislauf des Werdens zu erkennen glaubte, musste der gesuchte Urstoff ein nicht nur
allgemein verbreiteter Stoff, sondern auch ein wandlungsfähiger zugleich sein. Das Wasser erfüllte den Anspruch,
allem zugrunde zu liegen und jegliche Gestalt annehmen zu können: Wasser benötigt jedes Lebewesen zur Existenz
und Wasser tritt in verschiedenen Formen des Seins auf, als Eis, als Flüssigkeit oder als Dampf. Diese Hypothese war auch am Anfang des 20. Jahrhunderts beliebt, als man annahm, dass sich alles aus Wasserstoff entwickelt habe. Ihm wird der Ausspruch 'Das Wasser ist das Beste' zugeschrieben. Der zweite ihm zugeordnete Satz lautet 'Alles ist voll von Göttern'. Er nimmt dabei an, neben Lebewesen habe auch der Magnetstein eine Seele, weil er das Eisen bewegt. Dieses Phänomen verallgemeinernd (Hylozoismus) gelangte Thales zu der Überzeugung, dass es nicht auf das Sichtbare in der Welt ankommt, sondern auf das, was im Innern der Dinge wohnt, also im Grunde auf das Unsichtbare, welches jedoch das Sichtbare erst zu dem macht, was es an sich ist. Aristoteles bezeichnete Thales als den ersten Philosophen, der die Frage nach der 'Arché' stellte, dem Urgrund allen Seins und allen Geschehens. Eine Vision 'Die materielle Kultur des Menschen hat ihre Grenzen erreicht', sagt Emoto nach zwölfjähriger Forschungsarbeit. In zehntausenden Versuchen hat er herausgefunden, dass Wasser nicht nur gute und schlechte Informationen, Musik und Worte, sondern auch Gefühle und Bewusstsein speichert. Seinen Forschungen gingen folgende Überlegungen voraus: Kristalle sind feste Substanzen mit regelmäßig angeordneten Atomen und Molekülen. Schneekristalle haben, durch ihre unterschiedlichen Bedingungen unter den sie entstehen, nie das gleiche Aussehen. Um die gleiche Kristallstruktur zu haben, müssten schon die verschiedenen Wasserarten auf der Welt die gleiche Kristallstruktur aufweisen. Seine Theorie ließ ihn folgendes glauben: Wenn ein Wassermolekül auskristallisiert, wird reines Wasser zu einem reinen Kristall, verunreinigtes Wasser hingegen würde, so dachte er, nicht so schön kristallisieren. Plötzlich war ihm klar, dass er über die Wasserkristalle einen Anhaltspunkt über die Qualität des Wassers bekommen könnte.1994 begann er zu experimentieren. Er musste alle Wasserproben einfrieren, die notwendigen Geräte beschaffen und verschiedene Bedingungen beachten. Das Fotografieren von Kristallen war nur möglich, wenn z.B. die genaue Kühltemperatur und eine spezifische Zeitdauer des Kühlens eingehalten wurde und auch die Lichtführung auf das Objekt stimmte. Bevor ihm das erste Bild eines Wasserkristalls gelang, musste er in zwei Monaten einige Hundert oder Tausend Filmrollen verbrauchen. Als dann endlich das erste Bild gelang, vergrößerte er sein Labor, und ein Projekt 'Kristallfotografie' mit mehreren Mitarbeitern entstand. Noch mehr Informationen auf der Website: www.masaru-emoto.net Eine der umfangreichsten Informationsseiten über Wasser finden Sie bei der www.vitavortex.com Sie werden begeistert sein! |
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Die
Botschaft des Wassers Sensationelle Bilder von gefrorenen Wasserkristallen und deren Reaktion auf Worte und Musik. |
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