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  Aspartam – zu süß um wahr zu sein.


Wenn Sie im Supermarkt Light-Produkte kaufen, oder auch an der Kasse einer Tankstelle stehen, sehen Sie massenweise Aspartam-Produke. Diese Light-Produkte enthalten größtenteils den Süßstoff Aspartam.

Die drei Grundsubstanzen von Aspartam sind die beiden Aminosäuren Phenylalanin (50 Prozent) und Asparaginsäure (40 Prozent) sowie der Alkohol Methanol (10 Prozent). Zwei davon sind hochgiftig, wie auch die Chemikalie Formaldehyd, die entsteht, wenn Aspartam in Ihrem Körper über 28,5 Grad erhitzt wird. Fragen Sie einen Chemiker und er wird Ihnen bestätigen, dass dieser Stoff hochtoxisch und giftig ist.


MIKEs TIPPsAlles, was Sie hier über Aspartam nachlesen können, wird natürlich heftig bestritten und immer wieder wird beschwichtigend auf die geringe Dosierung der Süßstoffe hingewiesen. Solange aber ein Stoff nicht aus der Erde wächst, sondern im Labor gebraut wird, ist jedes Misstrauen durchaus begründet. Denn auch, wenn die Dosis noch so gering sein mag: Gift bleibt nun mal Gift! Besser ist es, Sie lassen die Finger davon!


Aspartam ist unglücklicherweise für den Menschen ein sehr süß schmeckender Stoff. Aber Aspartam ist nicht halb so unbedenklich, wie die Studien der Hersteller behaupten. Bei seiner Verstoffwechselung im Körper entstehen gefährliche Nervengifte. Diesen Süßstoff gibt es jetzt schon seit über 10 Jahren und er findet sich in zig tausenden von Produkten wieder, besonders aber in sogenannten Light-Produkten.

Wie allgemein bekannt ist, verursachen Nervengifte extreme Gesundheitsstörungen. Gedächtnisverlust, Depressionen, Blindheit und der Verlust des Hörvermögens sind nur einige ihrer Wirkungen auf den menschlichen Organismus. Sie können Krankheitsbilder herauf beschwören, die keiner mit dem 'harmlosen' Süßen Stoff je in Verbindung bringen würde.
Manche Symptome führen zu Fehldiagnosen, da sie den Merkmalen von Multipler Sklerose ähnlich sind und zerstören so das Leben von Menschen, denen keiner je gesagt hat, dass der Konsum von Light-Getränken für ihren miserablen Gesundheitszustand verantwortlich ist.

Aspartam ist ein Süßstoff, der genau wie Zucker vier Kilokalorien pro Gramm hat. Da Aspartam aber 200mal süßer ist als weißer Haushaltszucker, benötigt man von diesem Süßstoff nur einen Bruchteil der Zuckermenge und so spielen Kalorien in diesem Fall keine Rolle. Aspartam ist auch als 'NutraSweet', 'Canderel' oder einfach als E 951 bekannt. Es handelt sich um einen beliebten Süßstoff, weil er so 'natürlich' nach Zucker schmeckt.
Andere Süßstoffe, wie zum Beispiel Saccharin, haben oft einen leicht bitteren Beigeschmack.

Aspartam wurde 1965 in Chicago von einem Chemiker der Searle Company, einer Tochterfirma des Chemiegiganten Monsanto, entdeckt. Mittlerweile ist dieser Süßstoff in über 90 Ländern weltweit in mehr als 9.000 Produkten enthalten. Überall, wo zwar süßer Geschmack, aber kein Zucker erwünscht ist, kann Aspartam zum Einsatz kommen. Wenn irgendwo 'Light', 'Wellness' oder 'zuckerfrei' draufsteht, ist die Wahrscheinlichkeit sehr groß, dass Aspartam enthalten ist.

Die Gentechnik macht es möglich.
Wie bereits erwähnt sind die drei Grundsubstanzen von Aspartam die beiden Aminosäuren Phenylalanin (50 Prozent) und Asparaginsäure (40 Prozent) sowie der Alkohol Methanol (10 Prozent). Inzwischen soll die Searle Company ein Verfahren entwickelt haben, um Phenylalanin mit Hilfe von genmanipulierten Bakterien preisgünstiger produzieren zu können. Im menschlichen Körper zerfällt Aspartam wieder in seine drei Ausgangsstoffe Phenylalanin, Asparaginsäure und Methanol.

Produkte, die Aspartam enthalten, müssen mit einem Warnhinweis versehen sein: 'enthält Phenylalanin' bzw. 'enthält eine Phenylalaninquelle'. Diese Aminosäure kann für solche Menschen lebensgefährlich sein, die an der angeborenen Stoffwechselkrankheit Phenylketonurie (PKU) leiden. Sie können Phenylalanin nicht abbauen und so reichert es sich in deren Gehirn an. Die Folgen sind Schwachsinn und verkümmertes Körperwachstum. PKU ist jedoch eine äußerst seltene Krankheit: Lediglich eines von 20.000 Neugeborenen wird mit diesem Gendefekt geboren.

Nun hat sich aber gezeigt, dass auch Menschen, die definitiv nicht von PKU gezeichnet sind, sondern einfach nur gerne mit Süßstoff gesüßte Limonaden genießen, große Mengen Phenylalanin im Gehirn anreichern können. Als Symptome treten daraufhin Kopfschmerzen und Gedächtnisverlust auf, aber auch emotionale Krankheiten wie heftige Stimmungsschwankungen, Depressionen bis hin zu Schizophrenie und einer Empfänglichkeit für Anfälle können zum Vorschein kommen - je nach Veranlagung und körperlicher Konstitution.

Eine daraufhin erfolgte Steigerung der Verkaufszahlen von Psychopharmaka - zur Aufheiterung der süßstoffdepressiven Patienten - ist sicher nur unbeabsichtigte Konsequenz der nicht gerade unumstrittenen Zulassung von Aspartam als Nahrungsmittelzusatz.

Wir finden Aspartam in allen Light-Produkten, Kaugummis, Diät-Getränken etc. oder kurz gesagt in allen Produkten, die sehr wenige Kalorien enthalten, aber sehr süß schmecken sollen. Achtung: Auf den Verpackungen steht immer: 'enthält eine Phenylalaninquelle'. Dann sollten bei Ihnen sofort die Alarmglocken klingeln.

Gehirnkrebs durch Phenylalanin wurde bereits schwarz auf weiß nachgewiesen! Einst hatte die amerikanische Zulassungsbehörde für Lebensmittel und Medikamente (ED.A.3) eine Liste mit Nebenwirkungen von Aspartam veröffentlicht. Nachfolgend eine kleine Auswahl von 92 gut dokumentierten Symptome, die auf eine Aspartamvergiftung zurückgeführt werden können:
Angstzustände · Arthritis · asthmatische Reaktionen · Juckreiz und Hautirritationen · Schwindelanfälle · Zittern · Unterleibsschmerzen · Schwankungen des Blutzuckerspiegels · Brennen der Augen und des Rachens · Schmerzen beim Urinieren · Chronische Müdigkeit · Migräne · Impotenz · Haarausfall · Durchblutungsstörungen · Tinnitus (=Ohrensausen) · Menstruationsbeschwerden · Augenprobleme · Gewichtszunahme

Möchten Sie eine leckere Limo trinken, oder doch lieber gleich das Gift Formaldehyd pur zu sich nehmen?
Trotzdem wurde Aspartam von eben derselben Behörde als Nahrungsmittelzusatz zugelassen.
Trotzdem werden die Menschen im Glauben gelassen, sie würden sich besonders gesund ernähren, wenn sie Light- oder Diätprodukte bevorzugten.
Und trotzdem wird in gemeingefährlicher Augenwischermanier behauptet, selbst Kinder dürften ohne Bedenken mit Süßstoff wie Aspartam 'gefüttert' werden. Da könnten Sie Ihrem Kind genauso gut einen Schluck Formaldehyd zu trinken geben, eine aspartamhaltige Light-Limonade ist quasi dasselbe!

Methanol, das bei der Aspartam-Aufspaltung im Körper entsteht, zerfällt im Organismus weiter - und zwar in Formaldehyd und Ameisensäure. Formaldehyd findet sich in Holzleim und wird als Konservierungsmittel in Kosmetika eingesetzt; ja sogar in Babyshampoos darf es gemixt werden. Zwar wurde es vor kurzem offiziell als erbgutverändernde Substanz eingestuft, aber verboten ist sein Einsatz deshalb noch lange nicht!

Die Menge Formaldehyd, die man sich als Dauerkonsument von Aspartam automatisch zuführt, ist übrigens weitaus höher, als neue Sperrholzmöbel jemals ausdünsten können. Die häufigsten Symptome einer Methanol- bzw. Formaldehyd-Vergiftung sind neben Kopfschmerzen und Schwindel hauptsächlich verschwommenes Sehen, fortgeschrittene Einengung des Gesichtsfeldes sowie Zerstörung der Netzhaut - bis hin zur Blindheit.

Letzteres ist besonders für Diabetiker von Bedeutung. Diabetes gilt gemeinhin als Krankheit, die Augenprobleme und nicht selten Erblindung mit sich bringen kann. Doch wenn man nun den Süßstoff-Konsum eines durchschnittlichen Diabetikers betrachtet, könnte sich einem die Frage aufdrängen, ob es wohl tatsächlich die Zuckerkrankheit ist, die die Netzhaut des Auges zerstört oder nicht eher die großen Mengen an Aspartam, die tagtäglich verzehrt werden?! Vier hochgiftige Angriffe auf Ihre Gesundheit http://www.Welt-der-Natur.de 6

Das Nervengift Asparaginsäure ist der dritte Bestandteil von Aspartam. Asparaginsäure hat es ebenfalls in sich: Wenn diese Aminosäure die Blut-Hirn-Schranke - die bei Kindern noch nicht einmal voll entwickelt ist - durchbricht, beginnt sie langsam die dortigen Nervenzellen zu vernichten. Gedächtnisverlust, Epilepsie, Alzheimer, Multiple Sklerose, Parkinson und viele andere Probleme, für welche die Schulmedizin bis heute noch keine eindeutige Ursache gefunden hat, treten jetzt in Erscheinung.

Quelle: Zentrum der Gesundheit

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