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  Tamiflu – Impfen wir uns zu Tode?


Aktuelle Meldungen im Zusammenhang mit Tamiflu:

Grippemittel unter Beobachtung
Gerade noch war das Grippemittel mit dem Wirkstoff Oseltamivir der aufsteigende Stern unter den Arzneimitteln, jetzt gibt es erste Hinweise auf möglicherweise fatale Nebenwirkungen.
Gerade noch entwickelte sich der Grippewirkstoff Oseltamivir des Arzneimittels Tamiflu zum absoluten Renner der Grippesaison, weil es nicht nur die Symptome einer Influenza lindern könne, sondern auch die der Vogelgrippe. Jetzt lassen Meldung über mögliche fatale Nebenwirkungen die Anwender aufhorchen.
Die europäische Arzneimittelbehörde EMEA berichtet über zwei Selbstmorde in Verbindung mit der Einnahme von Tamiflu. Bei den beiden 14 und 17 Jahre alten japanischen Jungen seien bis zur Anwendung keine Verhaltensauffälligkeiten aufgetreten. Nach der ersten Dosis sei ein Junge aus dem Fenster gesprungen,
der zweite vor ein Auto gelaufen.


MIKEs TIPPs Dr. rer. nat. Stefan Lanka,
Entdecker des ersten Virus im Meer, in einer Meeresalge, das in keinem Zusammenhang mit irgend einer Krankheit steht, der aber genau weiß, wie ein Virus nachgewiesen wird und weiß, dass weder H5N1, noch HIV, noch sonst ein als Krankheitserreger behauptetes Virus nachgewiesen worden ist.

Krankmachende Viren gibt es nicht. Sie sind keine Erfindung der Pharmaindustrie, sondern der Regierungen, seit 1945 exklusiv der USA.


Vortrag ansehen auf: mediathek.viciente.at


Dr. rer. nat. Stefan Lanka schrieb im
Forum der www.vogelgrippe-aufklaerung.de:

Werden Rügener durch Tamiflu getötet?
In der Ärztezeitung vom 22.2.2006 konnte man lesen, dass die Seuchen-Helfer auf Rügen den Neuraminidase-Hemmstoff Tamiflu erhalten (bei der Bundeswehr wird nicht lange gefackelt) oder auch freiwillig zur Verfügung gestellt bekommen.

Was diesen Menschen aber nicht gesagt wird ist, dass sie damit ganz gezielt vergiftet werden, um dann das behauptete Überspringen des fiktiven H5N1 scheinbar zu beweisen.

Um bei einigen Menschen, die nun zwangsweise erkranken werden, dann gleich und scheinbar haarscharf, mittels PCR-Betrügereien (Nachweis endogener Nukleinsäuren, bzw. gezielter de-novo-Synthese vollkommen neuer Nukleinsäuren), auf das H5N1 zu schließen, und nicht auf die herkömmlichen Influenza-Virus-Ideen, wurden deswegen bisher auch die Schätzwerte der Anzahl 'normaler Grippefälle' für die Jahreszeit extrem niedrig gehalten.

Influenza-Viren, auch das H5N1, gibt es nicht und kann es aus mehrfachen biologischen Gründen auch nicht geben, weswegen diese fiktiven Viren auch kein Enzym Neuraminidase enthalten können, was durch Tamiflu gehemmt werden könnte.
In Wirklichkeit, und dass ist jedem Biochemiker klar, bloß die schweigen auch, hemmt Tamiflu und andere Neuraminidase-Hemmstoffe die ganz normalen, körpereigenen Neuraminidasen. Dies sind körpereigene Enzyme, Bio-Katalysatoren, welche wichtigste Funktionen in der Zelle, im Gewebe und im Blut erfüllen.

Unter anderem sind diese Enzyme wichtig für die Eiweiß-Herstellung und den Eiweiß-Transport in der Zelle und sorgen dafür, dass die Zellen die für ihr jeweiliges Funktionieren richtige Ladung aufrechterhalten können. Hemmt man diese Enzyme, z.B. durch Tamiflu, kommt es zu typischen Schädigungen und Zerstörungen, die dann als durch das behauptete H5N1 oder andere fiktive Influenza-Viren verursacht behauptet werden. So ist es denn auch kein Wunder, dass in der Gebrauchsinformation über Tamiflu des Herstellers nachzulesen ist, dass die behaupteten Nebenwirkungen 'auch durch die Virusgrippe verursacht werden können.'

Im Blut bewirkt Tamiflu, dass sich die korrekte Ladung der Blutzellen, genannt Zeta-Potential, nicht mehr aufrecht erhalten lässt, was die Zellen verklumpen lässt und es in Folge zu massiven Blutbildstörungen kommt, die sich wiederum sofort auf die Lunge, die Leber und das Hirn auswirken werden. Tritt dann noch eine andere Belastung hinzu, z.B. Mangel, weitere Vergiftungen, Alkohol etc., oder eine starke Vagotonie, kann in Folge auch sehr leicht Bewusstlosigkeit und der Tod eintreten.

Nach außen hin wird man das als Beweis für die Existenz und die Gefährlichkeit des behaupteten H5N1 heranziehen:
Vergiftung und Tötung zur Seuchenangst- und Chaoserzeugung. Moderner Krieg der USA.
Isolierstationen zur weiteren 'Behandlung' der so jetzt erzeugten menschlichen H5N1-Fälle stehen schon bereit.

Mich würde es nicht wundern, wenn dann auch ein Tamiflu-vergifteter Mensch in einer solchen Isolierstation nicht weiter vergiftet, sondern entgiftet würde, um ihn dann sozusagen als Beweis für die Wirksamkeit der neu entwickelten Impfstoffe zu feiern. Einen Impfstoff, mit dem dann ganz Deutschland und die Welt geimpft werden soll, um die Durchführung der Fußball-WM zu sichern.

Wenn wir den Irrsinn nicht beenden, werden wir das erleben.


Die Kritiker, Dissidenten und Verschwörungstheoretiker dagegen sind auf den Trick hereingefallen (oder auch nicht ???) und behaupten, dass das behauptete H5N1 aus den Forschungslaboren der FLI auf der Insel Riems entwichen ist. Damit tun sie mal wieder, was die Seuchenchaosplaner wollen: Die Idee der Übertragbarkeit von Krankheiten und die Behauptung der Existenz krankmachender Viren zu stärken und lähmende Angst zu erzeugen.

Stefan.



Opposition gegen Schweinegrippe-Impfung wächst weltweit
Während weltweit in Sachen Schweinegrippe die Impfhysterie grassiert, wird ausgerechnet eine ganz bestimmte Gruppe von einer erstaunlichen Impfmüdigkeit befallen, nämlich das medizinische Personal. In der wohl umfassendsten Studie zu diesem Thema unter 2.255 Angehörigen des Gesundheitspersonals in Hongkong stellte sich heraus, dass sich nicht einmal die Hälfte der Befragten einen Impfstoff gegen Viren wie H5N1 oder H1N1 (Schweinegrippe) verabreichen lassen würde.
Das berichtete jetzt das »British Medical Journal«.

Bei jeder Erkrankung ist es nützlich zu wissen, was der Arzt eigentlich selbst dagegen unternehmen würde. Macht er wirklich das, was er seinen Patienten empfiehlt? Oder lässt er sich selbst ganz anders behandeln? Die Anzeichen mehren sich, dass diese Frage auch bei der Impfung gegen die sogenannte Schweinegrippe gestellt werden sollte. Ausgerechnet in einem Brennpunkt der SARS-Epidemie von 2002/2003, in Hongkong, will sich über die Hälfte des medizinischen Personals nicht gegen neue Grippeformen wie die Schweinegrippe impfen lassen (SARS ist eine Abkürzung für das »Schwere Akute Respiratorische Syndrom«).

Genauer gesagt waren es zwei Studien, die den Einfluss der verschiedenen WHO-Pandemiewarnstufen auf die Impfbereitschaft bei medizinischem Personal messen sollten:
– Die erste wurde von Januar bis März 2009 bei der WHO-Pandemiewarnstufe 3 durchgeführt
– Die zweite wurde im Mai 2009 bei der Pandemiewarnstufe 5 durchgeführt

Insgesamt befragten die Wissenschaftler 2.255 Ärzte, Krankenschwestern und weiteres medizinisches Personal im öffentlichen Gesundheitssystem von Hongkong. Die Umfrage wurde an 31 Krankenhausstationen für Innere Medizin, Kinderheilkunde und Notfallmedizin durchgeführt.

Ergebnis: Selbst bei Pandemiewarnstufe 5
waren nur 47,9 Prozent des medizinischen Personals bereit, sich gegen das angebliche Schweinegrippe-Virus (H1N1) impfen zu lassen.


»Die Haupthindernisse waren die Angst vor Nebenwirkungen und Zweifel an der Effizienz der Impfung«, so das British Medical Journal am 25. August 2009.

»Die Bereitschaft, eine Impfung vor Ausbruch der Pandemie zu akzeptieren, war gering«, so die Schlussfolgerung des BMJ. »Ein signifikanter Effekt durch die Erhöhung der Pandemie-Warnstufe war nicht feststellbar.«

Ja, die Opposition gegen die Schweinegrippe-Impfung scheine weltweit zu wachsen, stellte das BMJ einen Tag später, am 26. August 2009, fest. »Erkenntnisse aus Gesprächsgruppen in Kanada vor der gegenwärtigen Pandemie weisen ebenfalls darauf hin, dass Eltern und Gesundheitspersonal es ablehnen könnten, sich oder ihre Kinder impfen zu lassen, wenn sie glauben, dass die Risiken den Nutzen übersteigen.«

Eine Umfrage des Israelischen Gesundheitsministeriums habe ergeben, »dass 25 Prozent der Bevölkerung nicht bereit sind, sich gegen die Schweinegrippe impfen zu lassen«.

Gerhard Wisnewski
Quelle: luegengrippe.blogspot.com


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