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  Die moderne Medizin



MIKEs TIPPs "In der heutigen Welt wird fünfmal mehr in Medikamente für die männliche Potenz und Silikon für Frauen investiert, als für die Heilung von Alzheimer-Patienten.
Daraus folgernd haben wir in ein paar Jahren alte Frauen mit grossen Titten und alte Männer mit hartem Penis, aber keiner von denen kann sich erinnern, wozu das gut ist.
"
Drauzio Varella, Onkologe, Brasilien, Nobelpreisträger für Medizin


Die moderne Medizin behandelt in der Regel bloß Symptome. 99 Prozent aller in der Apotheke erhältlichen Medikamente beschränken sich darauf, Symptome zu bekämpfen. Wenn Sie wegen Kopfschmerzen zum Arzt gehen, wird er Ihnen etwas gegen die Schmerzen verschreiben, ohne wirklich nach der Ursache zu suchen. Wenn Sie Schlafstörungen haben, verschreibt der Arzt Ihnen Schlaftabletten, ohne sich für Ursache
Ihrer Schlaflosigkeit zu interessieren. Bei einer Arthritis im Knie erhalten Sie ebenfalls Schmerzmittel, ohne dass der Arzt nach dem Auslöser der Arthritis sucht. Leiden Sie an Verdauungsproblemen, verschreibt der Arzt Ihnen eine Pille, die die Säure bindet und dafür sorgt, dass die Nahrung unverdaut durch den Körper wandert. Vielleicht gibt er Ihnen auch noch etwas, das den Verdauungsprozess ersetzt. Nur nach der Ursache für das
Verdauungsproblem wirdt er nur selten suchen.

Es sind tausende von Medikamenten auf dem Markt, die sich allein gegen Symptome richten, und bei vielen von ihnen ist sogar der Tod eine mögliche Nebenwirkung. Nahezu alle in den Laboren der Pharmaindustrie entstandenen Medikamente haben Nebenwirkungen. Nicht bei allen steht 'Ableben' mit auf der Liste, und dennoch hatten die meisten dieser Medikamente im Laufe ihrer Geschichte schon tödliche Folgen.


MIKEs TIPPsIm alten China bezahlten die Kunden die Ärzte nur, wenn sie gesund wurden. Blieben sie krank, entfiel die Vergütung.
Bei uns ist dies leider genau umgekehrt und deshalb haben wir immer mehr Menschen mit gesundheitlichen Schwierigkeiten...
...wenn Sie verstehen, was ich meine!




Was glauben Sie, warum die Medikamente auf der ganzen Welt, besonders aber in den USA, fast ausschließlich Symptome bekämpfen anstatt die Krankheitsursache?

Das ist kein Geheimnis, viele wissen es schon lange. Fragen Sie eine beliebige Person, die sich für Gesundheitsfragen interessiert: Medikamente behandeln Symptome, und die medizinische Forschung der Pharmakonzerne ist auf die reine Symptombekämpfung ausgerichtet – nicht etwa darauf, die Ursache einer Erkrankung zu finden.
Das Problem nämlich ist, dass man, wenn man die Ursache für eine Krankheit oder ein gesundheitliches Problem findet, diese Erkrankung meistens heilen könnte. Dann wird man aber seine Medikamente nicht mehr los, sprich: Der Betroffene kauft sie nicht immer und immer wieder, bis er schließlich tot umfällt.

Hier geht es um sehr, sehr viel Geld. Symptombekämpfung heilt nicht und ändert nichts am bestehenden Problem. Warum gibt es wohl seit 80 Jahren keine bedeutenden Fortschritte in der Krebstherapie? Mit ein, zwei kleineren Ausnahmen werden heute noch dieselben Methoden angewandt wie vor 100 Jahren. Die Entwicklung ist in unzähligen Bereichen mit Riesenschritten vorangegangen, nur nicht in der Behandlung von Krebs und anderen Erkrankungen. Zwar wird die Behandlung immer ausgefeilter; man verfeinert die Medikamente und die Nadeln, verbessert die Röntgengeräte, legt umfangreichere Akten an und benutzt modernere Meßgeräte, um die Dauer einer Anwendung zu messen. Aber die Behandlungsmethode selbst ändert sich nicht.

Andererseits möchte man sich nicht vorstellen, was geschehen würde, wenn sich jeder, mit den mittlerweile doch recht vielschichtigen Möglichkeiten der alternativen Medizin auseinandersetzen würde und bei richtiger Anwendung kaum noch dem Risiko ernsteren Erkrankungen unterläge.
Wie viele, und gerade fast alle Fachärzte, wären auf einen Schlag ohne Aufgabe und ohne Bedeutung. Aber auch das riesige Heer der medizinischen Assistenten und Mitarbeiter, der Laboranten in den Labors der medizinischen Zulieferunternehmen und der Pharmaindustrie, die Verwaltungsangestellten der Krankenversicherer und viele andere mehr – alle diese Menschen wären zeitgleich ebenfalls stark davon betroffen.

Aber was ist zu tun?
Es ist eigentlich sehr einfach, die Menschheit auf einen gesünderen Weg zu schicken. Aber es ist dabei unverhältnismäßig schwierig, die in der Vergangenheit gelegten, eingerosteten Gleise unserer Gesundheitssysteme so zu verändern, dass diese synergetisch mit einem solchen Gesundheitssinneswandel mithalten könnten.
Mein Ansatz ist da aber genauso einfach und unkompliziert, wie die Anwendungen der alternativen Medizin.
Wir sollten versuchen, nicht weiter die alternativen Möglichkeiten abzutun, mit oft haltlosen, arroganten Argumentationen der etablierten Pharma- und Medizinerlobby. Wir sollten versuchen, nicht weiter ein paar sicherlich sehr mächtigen Konzernen bedingungslos gerecht zu werden, damit diese ihren ausschliesslich materiellen Interessen nachgehen können. im Übrigen ist auch in und an der 'alternativen Medizin' Geld zu verdienen. Umsonst ist da auch nichts.
Versuchen wir aber weiter zu arbeiten an der Verbreitung der alternativmedizinischen Möglichkeiten, so werden nach und nach, allein schon durch die unglaublichen Resultate und die dadurch stattfindende Mundpropaganda, immer mehr Menschen gesünder und unabhängiger von der Medikamenten- und Apparatemedizin und deren horrenden Kosten.
Doch auch in der alternativen Medizin steht der Mensch noch ganz am Anfang. Auch hier gibt es noch viel zu erforschen und viel zu produzieren. Auch hier werden nach wie vor Mediziner und Ärzte und auch die Pharmaindustrie benötigt, weil nicht jeder eine Selbstmedikation durchführen kann und möchte.
Immer mehr Ärzte werden sich umstellen und akzeptieren, dass sie umdenken sollten, wenn ihnen wirklich an einer dauerhaften Gesundheit ihrer Patienten gelegen ist.
Die Kosten für Gesundheit werden drastisch fallen und die Krankenkassen werden neue Aufgaben in sozialen Bereichen übernehmen können und müssen.
Die Lebensqualität der Menschen wird steigen und wir werden wieder eine deutlich höhere Produktivität erhalten, alleine schon deshalb, weil die Menschen nicht mehr so viel 'krank feiern' werden und stundenlang in überfüllten Praxen bei überforderten Ärzten ihre Zeit vertrödeln müssen.
Weil viele sich wieder auf wahre Werte besinnen werden und Ethik nicht mehr nur als gesellschaftliche Heuchelei begriffen werden muss.
Ein über 50jähriger kann wieder bedenkenlos eingestellt werden, weil der Arbeitgeber von einer, durch das andere Gesundheitsbewusstsein hervorgerufene, deutlich besseren und konstanteren Leistungsfähigkeit ausgehen kann. Auch werden Mütter wieder unbekümmerter arbeiten, weil sie um das stabile und intakte Immunsystem ihrer Kleinen wissen.

Irgendwann hat sich die Menschheit auch von dem Irrglauben, die Erde sei eine runde Scheibe, verabschiedet und ist zu völlig neuen Erkenntnissen gelangt. Warum wehren sich heute immer noch so viele gegen eine 'runde Sache'?

NACH OBEN !



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